Ein Stapel wissenschaftlicher Bücher vor einer Gruppe von Personen

Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Prävention

eine Person erstellt ein Diagramm auf einem Flipchart

Was wir bieten Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Prävention

Wir führen Bedarfserhebungen, Wirkungsanalysen und Evaluationen rund um das Thema „Gesundheitsförderung und Prävention“ in verschiedenen Lebenswelten durch.

Wir begleiten verhaltens- und verhältnisbezogene Gesundheitsförderungsprojekte aus den Handlungsfeldern Ernährung, Bewegung und Stressmanagement/Entspannung.

Was wir machen Unsere Leistungen

 

Wenn Sie als Kommune, Landkreis, GesundheitsregionPlus, Schule oder Bildungseinrichtung Interesse haben, sich bei Projekten zum Thema „Gesundheitsförderung und Prävention“ wissenschaftlich begleiten zu lassen, nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Gerne beraten wir Sie auch zu Fördermöglichkeiten einer Evaluationsstudie Ihres Gesundheitsförderungsprojekts.

Wie wir arbeiten Unsere Methoden

 

Wir kombinieren in unseren Projekten qualitative (z.B. Leitfadengestützte Interviews, Fokusgruppen) und quantitative Forschungsmethoden (z.B. Sekundärdatenanalysen, Online-Befragungen, Längsschnittanalysen).

Referenzen Unsere Projekte

 

Im Folgenden sind einige Projekbeispiele aufgeführt, die wir zum Thema "Gesundheitsförderung und Prävention" begleiten bzw. bereits begleitet haben.

Das Gymnasium Immenstadt (Allgäu) startet das Projekt „Gesunde Schule“. Ziel des Projekts ist es, Aspekte der Gesundheitsförderung und Prävention nachhaltig in den Schulalltag zu integrieren. Die Umsetzung der Maßnahmen zur Gesundheitsförderung wird durch eine formative Evaluation der EVHN begleitet. Im Rahmen von Evaluationsworkshops wird die Umsetzung und der Prozessverlauf regelmäßig in den Blick genommen. Zusätzlich wird eine quantitative Längsschnitterhebung durchgeführt und die Schulfamilie zu mehreren Zeitpunkten befragt.

Drittmittelförderung: Gymnasium Immenstadt, Techniker Krankenkasse
Laufzeit: 2020-2023

Das Projekt „Gesundheit für alle im Stadtteil“ des Gesundheitsamts der Stadt Nürnberg startete im Mai 2017. In den vier Stadtteilen St. Leonhard/Schweinau, Westen (Gostenhof, Muggenhof, Eberhardshof), Langwasser und in Röthenbach sind Gesundheitskoordinatorinnen und -koordinatoren tätig, die gesundheitsbezogene Bedarfe ermittelt haben. Anhand der Ergebnisse dieser Analyse wurden Zielgruppen bestimmt und Strategien und Konzepte entwickelt, um die gesundheitliche Situation vor Ort gemeinsam zu verbessern. Die EVHN evaluiert das Projekt „Gesundheit für alle im Stadtteil“ und untersucht, inwiefern die entwickelten Gesundheitsangebote angenommen werden und Erfolge zeigen. Hierzu werden zum einen Daten, die während des Projektverlaufs erhoben wurden, ausgewertet, zum anderen wird unter den Kooperationspartnern und Kursleitungen des Projektes eine Online-Befragung sowie qualitative Fokusgruppen durchgeführt.

Drittmittelförderung: Gesundheitsamt Nürnberg, AOK Bayern
Laufzeit: 2020-2021

Die GesundheitsregionPlus des Landkreises Fürth führt gemeinsam mit der EVHN eine Bedarfsanalyse durch. Bei der Bedarfsanalyse werden die aktuellen Lebensverhältnisse von Schwangeren und Säuglingseltern im Landkreis Fürth sowie die Angebotsstruktur in puncto Gesundheitsversorgung, Prävention und Gesundheitsförderung analysiert. Ziel der Bedarfsanalyse ist es, die Auswahl der Angebote und die Zugangsmöglichkeiten noch besser auf die Lebensverhältnisse von Schwangeren und Säuglingseltern anzupassen.

Drittmittelförderung: Förderung durch Landkreis Fürth, AOK Bayern
Laufzeit: 2019-2021

Die Durchführung des Projekts „Gesunde Südstadt“ erfolgt im „südpunkt“ in Nürnbergs Südstadt, einem Stadtgebiet mit einem hohen Anteil an sozial benachteiligten Bürgerinnen und Bürgern. Das Projekt verfolgt das Ziel, die gesundheitliche Chancengleichheit in der Nürnberger Südstadt zu verbessern und im Zuge dessen zielgruppengerechte Maßnahmen und nachhaltige Strukturen zur Gesundheitsförderung zu etablieren. Rund um die Themen Bewegung, Ernährung und Entspannung wurden vielfältige Aktivitäten und Angebote entwickelt. Das Projekt wird gemeinsam von der EVHN und der Hochschule Coburg evaluiert und wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege mit dem bayerischen Präventionspreis ausgezeichnet.

Kooperationspartner: Hochschule Coburg

Drittmittelförderung: Stadt Nürnberg, AOK Bayern
Laufzeit: 2019-2020

So erreichen Sie uns Team und Kontakt

Prof. Dr. phil. Dennis John

Professor für Psychologie des Erwachsenenalters, Leitung Institut für Praxisforschung und Evaluation

+49 911 27253-751

E-Mail schreiben

Profil

Anne-Kathrin Helten

Institut für Praxisforschung und Evaluation (IPE), wissenschaftliche Mitarbeiterin

+49 911 27253-734

E-Mail schreiben

Profil

Sebastian Ottmann, M.A.

Leitung Kompetenzzentrum Wirkungsorientierung in der Sozialen Arbeit am Institut für Praxisforschung und Evaluation, wissenschaftlicher Mitarbeiter

+49 911 27253-735

E-Mail schreiben

Profil

Dr. Karl-Hermann Rechberg

Institut für Praxisforschung und Evaluation, Leitung des Kompetenzzentrums 'Qualitative Methoden in der Praxisforschung'

+49 911 27253-715

E-Mail schreiben

Profil