- Qualität in Lehre und Forschung
Wir bieten wissenschaftliches Lehren und Lernen in einer förderlichen Atmosphäre und im konstruktiven Dialog. Studierende erleben sich als aktiv Beteiligte durch eigenverantwortliches, soziales sowie nachhaltiges Lernen.
Auf diese Weise trägt die EVHN zur Bildung für nachhaltige Entwicklung bei. Sie unterstützt kritisches Nachdenken und Hinterfragen, den Umgang mit Dilemmata sowie die Entwicklung neuer Ideen und Gestaltungskompetenzen.
Wir bieten Forschung, die eng mit Praxisfragen, Entwicklung sowie Transfer verknüpft ist und in die Lehre zurück wirkt. Kooperationen mit Projektpartnern aus Wissenschaft und Praxis, Gesellschaft und Kirche ermöglichen innovative interdisziplinäre Studien zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen.
- Evangelischer Blick
Die EVHN bietet Raum, wo Menschen sein können, wie sie sind und sein möchten. Wo Menschen mehr sind als das, was sie aus sich machen und was aus ihnen gemacht wird. Wo kontrovers diskutiert und respektvoll argumentiert wird.
Wir fördern den interdisziplinären Austausch, um ein umfassendes Verständnis der Welt und des Lebens zu ermöglichen. So können auch theologische Überlegungen in den Kontext anderer Disziplinen integriert werden.
Evangelisch ist es, den Horizont auch für spirituelle Perspektiven offen zu halten und eine spirituelle Kultur zu pflegen.
- Offenheit und Gemeinschaft
Die EVHN ist ein Ort der Begegnung von Kulturen und Religionen, des offenen Diskurses und kritischer Selbstreflexion. Deswegen fördern wir die Auseinandersetzung mit eigenen Werten, Sinnfragen sowie mit persönlichen Lebensperspektiven, und tragen so zur Bewältigung gesellschaftlicher Transformationsprozesse bei.
Wir pflegen einen offenen und respektvollen Dialog, der den Austausch von Wissen und Meinungen fördert.
Wir sind eine akademische und zugewandte Gemeinschaft von Studierenden, Lehrenden, Forschenden und Mitarbeitenden, die miteinander eine positive und inspirierende Lernumgebung gestaltet.
- Ethische Orientierung
Die großen Herausforderungen der Gegenwart sind nur durch regionales und globales Denken und Handeln zu bewältigen. Soziale Gerechtigkeit, Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Internationalisierung und ethisch sensible Digitalität zählen zu den Herzensanliegen der EVHN.
Darum brauchen wissenschaftliches Nachdenken und professionelles Handeln eine ethisch-anthropologische Orientierung.
Wir stellen uns vor
modern, praxisnah, werteorientiert Die EVHN – Ein Ort zum Lernen und Wachsen
Gegründet 1927 als Evangelische Soziale Fachschule für Frauen, hat sich die Evangelische Hochschule Nürnberg über verschiedene Nachfolgeeinrichtungen hinweg zu einer modernen Hochschule für angewandte Wissenschaften entwickelt. Mit ihrer fast hundertjährigen Geschichte ist die EVHN heute ein fester Bestandteil der Bildungslandschaft in Nürnberg – bekannt für praxisorientierte Lehre, wissenschaftliche Qualität und die Verbindung von Fachlichkeit mit ethischer Orientierung.
Unser HochschulprofilEvangelische Hochschule Nürnberg
offen. diskursiv. wissenschaftlich.
Wer sind wir?
Die Evangelische Hochschule Nürnberg (EVHN) ist die staatlich anerkannte Hochschule für angewandte Wissenschaften in Trägerschaft der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (ELKB).
Die EVHN ist im Herzen der fränkischen Metropolregion Nürnberg verwurzelt und regional, national und international vernetzt. Ihre überschaubare Größe ermöglicht intensive Lerngemeinschaften und persönliche Begegnungen von Dozierenden und Studierenden.
Wir bieten auf Bachelor- und Masterniveau wissenschaftlich fundierte, praxisorientierte Studiengänge im Bereich Soziale Arbeit, Gesundheit und Erziehung und Bildung (SAGE), Management sowie kirchlich-diakonische Studiengänge.
An der EVHN qualifizieren sich Menschen in einer Atmosphäre akademischer Freiheit für dialogfähiges und kreatives berufliches Handeln am Puls der Zeit. Die EVHN ist ein Ort, wo Menschen gesehen werden, Anerkennung erfahren und sich beteiligen können.
Unsere Geschichte
1927 | Gründung der Evangelischen Sozialen Fachschule für Frauen in Nürnberg |
1939 | Zwangsschließung durch das Nazi-Regime |
1947 | Wiederaufnahme der Ausbildung in Neuendettelsau als Soziales und Katechetisches Seminar |
1967 | Gründung der Höheren Fachschule für Sozialarbeit, der Höheren Fachschule für Sozialpädagogik und der Fachschule für Sozialpädagogik und Eingliederung des Sozialen Seminars als Evangelisches Sozialinstitut in Nürnberg |
1967 | Gründung der Höheren Fachschule für Sozialarbeit, der Höheren Fachschule für Sozialpädagogik und der Fachschule für Sozialpädagogik und Eingliederung des Sozialen Seminars als Evangelisches Sozialinstitut in Nürnberg |
1971 | Umwandlung der Höheren Fachschulen zu Fachhochschulen; Gründung der Evangelischen Stiftungsfachhochschule Nürnberg mit ca. 360 Studierenden |
1972 | Gründung des Fachhochschulstudienganges Religionspädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau mit den Abteilungen München und Neuendettelsau |
1981 | Ende des Lehrangebots Religionspädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit in Neuendettelsau, Fortführung des Studiengangs in München |
1995 | Gründung des Fachhochschulstudienganges Pflegemanagement in Neuendettelsau |
1995 | Gründung der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg mit den drei Fachbereichen Pflegemanagement, Religionspädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit sowie Sozialwesen |
1998 | Zusammenlegung der drei Fachbereiche in Nürnberg |
2010 | Umbenennung in Evangelische Hochschule Nürnberg |